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Borredà: Wälder, Wasserfälle und romanische Architektur

Unterkünfte in Borredá

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Natur und Landschaft

Die Landschaft von Borredà ist durch Kiefern-, Steineichen- und Buchenwälder geprägt. Zu diesem Landschaftsbild gehören außerdem ausgedehnte Busch- und Weideflächen; Ackerflächen sind nur wenige vorhanden.

Die Wasserläufe Margansol und Merlès stehen in der natürlichen Umgebung des Gemeindegebiets mit zahlreichen Quellen, Gorgs und Wasserfällen in Verbindung. Der Gorg del Salt liegt an der Riera Margansol. Zu ihm gehört ein etwa 20 Meter hoher Wasserfall. Der Gorg del Salt besitzt außerdem ein Becken von beträchtlicher Größe.

File:Santa Maria de Borredà 7.jpg File:Santa Maria de Borredà 7.jpg Foto: Jordi escarre via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Unterirdisch verfügt die Cova de Rotgers über einen 920 Meter langen Verlauf. Dieser Verlauf steigt von Osten nach Westen ab. In der Comarca Berguedà ist sie die längste Höhle. Zugleich ist sie dort die einzige Höhle, die sich in Gips gebildet hat.

Bei der Cova de Rotgers gehören somit neben der Länge auch die Richtung des unterirdischen Verlaufs und das Gefälle zu den beschriebenen Merkmalen. Ihre Einordnung innerhalb der Comarca Berguedà ergänzt diese Angaben um einen regionalen Bezug, während die Gipsbildung eine besondere geologische Eigenschaft bezeichnet.

Kultur und Geschichte

Im Gemeindegebiet von Borredà finden sich verschiedene Ausprägungen romanischer und barocker Architektur. Sant Sadurní de Rotgers ist ein kleiner einschiffiger Bau. Sein Gewölbe ist leicht spitzbogig. Im Osten liegt eine halbrunde Apsis.

Die erste Bauausführung von Santa Maria de Borredà wird für das Jahr 886 erwähnt. Sant Sadurní de Rotgers wird erstmals im Jahr 888 als Palau Rodegari erwähnt. Im 12. Jahrhundert wurde der Bau erneuert.

Die Jahreszahlen ordnen die beiden genannten Bauten in eine weit zurückreichende Baugeschichte ein. Für Sant Sadurní de Rotgers stehen dabei sowohl die frühere Bezeichnung Palau Rodegari als auch die spätere Erneuerung im 12. Jahrhundert als eigenständige historische Angaben nebeneinander.

Für Sant Sadurní de Rotgers sind Besichtigungen am ersten Sonntag des Monats um 10, 11 und 12 Uhr vorgesehen. Außerhalb dieser Zeiten sind Besichtigungen nach Vereinbarung vorgesehen.

Die genannten Uhrzeiten bieten drei feste Termine am ersten Sonntag des Monats. Wer den Bau außerhalb dieses Zeitfensters besichtigen möchte, benötigt dagegen eine vorherige Vereinbarung; beide Möglichkeiten gehören zu den vorgesehenen Besichtigungszeiten.

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Wege und Routen

Die Estovalles de Borredà umfasst fünf Ausflüge. Die Ausflüge haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Für die fünf Routen stehen GPS-Tracks im GPX-Format und im KMZ-Format zur Verfügung.

Für die Umgebung von Borredà sind 15 Routentracks veröffentlicht. Eine Route führt von Borredà nach Sant Sadurní de Rotgers. Sie folgt dem alten Weg von Borredà in das Tal, in dem die Kirche steht.

Die fünf Ausflüge sind damit nicht auf einen einheitlichen Schwierigkeitsgrad festgelegt. Die Angabe verschiedener technischer Trackformate ergänzt die Routenbeschreibung um eine konkrete digitale Ausführung. Die Route zu Sant Sadurní de Rotgers führt außerdem über den alten Weg in das Kirchtal.

Anreise

Die Anreise nach Borredà ist per Straße und mit öffentlichen Verkehrsmitteln vorgesehen. Für die Straßenanreise steht eine Routenplanung zur Verfügung.

Für die Anfahrt sind damit zwei Verkehrsmöglichkeiten genannt. Bei der Anreise mit dem Auto gehört die verfügbare Routenplanung zu den vorgesehenen Informationen; daneben wird Borredà auch im Zusammenhang mit öffentlichen Verkehrsmitteln geführt.

Weitere Ortsseiten

Weitere Ziele finden Sie hier: Vilanova De Sau, Cantallops, Gualba, Alpens, Sant Juliá De Vilatorta, Els Hostalets De Pierola, La Quar, Torrelletes.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Barcelona.

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