Manresa: Kultur, Spiritualität und Wege
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Foto: Krzysztof Golik via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Die Basílica de Santa Maria de Manresa, bekannt als „La Seu“, ist eine gotische Kirche, die vom Baumeister Berenguer de Montagut entworfen wurde. In „La Seu“ befindet sich das Retaule del Sant Esperit aus dem Jahr 1394, ein Werk der Werkstatt der Brüder Serra aus Barcelona. Jeden Samstag um 11:00 Uhr findet in „La Seu“ eine Führung statt.
Gotische Baukunst und Sammlungen
Das Museu de l'Aigua i el Tèxtil de Manresa beherbergt zwei Dauerausstellungen. Sie tragen die Namen „La Sèquia i l'aigua“ und „La cinteria“ und benennen damit die beiden Themenfelder Wasser und Textil direkt in ihren Ausstellungstiteln.
Das Museu del Barroc de Catalunya zeigt fast 200 Kunstwerke. Zu den präsentierten Gattungen gehören Gemälde, Skulpturen, Retabel und dekorative Kunst. Die Werke stammen aus verschiedenen Museen und Sammlungen des Landes. Der Besuch im Museu del Barroc de Catalunya endet in einem immersiven audiovisuellen Raum.
Damit stehen in den Sammlungen unterschiedliche künstlerische Formen und Themen nebeneinander: Das Museu de l'Aigua i el Tèxtil de Manresa verbindet Wasser und Textil in seinen beiden Dauerausstellungen, während das Museu del Barroc de Catalunya Gemälde, Skulpturen, Retabel und dekorative Kunst zusammenführt. Der audiovisuelle Raum bildet dort den letzten Abschnitt des Besuchs.
Spiritualität und historische Bezüge
Die Cova de Sant Ignasi weist eine Dekoration auf, die den Barock der manresanischen Bildhauerschule mit dem Modernisme von Josep Llimona verbindet. In diesem Zusammenhang nennt die Überlieferung Ignatius von Loyola, der sich für eine Zeit in die Cova de Sant Ignasi zurückgezogen haben soll, um zu meditieren und die berühmten Geistlichen Übungen zu schreiben.
Der Camí Ignasià verbindet Azpeitia im Baskenland, die Heimat von Ignatius von Loyola, mit Manresa. Die Route „Manresa universal, la ciutat de Sant Ignasi“ führt durch eine Reihe von Orten, die durch Anekdoten, Legenden und symbolische Bezüge zu Ignatius von Loyola geprägt sind.
Die ignatianischen Bezüge erscheinen in Manresa somit in verschiedenen Formen: Die Cova de Sant Ignasi bewahrt die Verbindung zur Überlieferung um Meditation und die Geistlichen Übungen, der Camí Ignasià beschreibt eine Verbindung zwischen Azpeitia und Manresa, und die Route „Manresa universal, la ciutat de Sant Ignasi“ folgt Orten mit erzählerischen und symbolischen Bezügen.
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Freiraum und Wasser
Der Kanal La Séquia endet im Parc de l'Agulla innerhalb des Gemeindegebiets von Manresa. Die Anella Verda umgibt Manresa und ist als zusammenhängender Freiraum konzipiert. Für die Anella Verda sind Freizeitaktivitäten, Bildungsinitiativen, Sporttage und kulturelle Veranstaltungen vorgesehen.
Die genannten Nutzungen reichen von Freizeitaktivitäten über Bildungsinitiativen und Sporttage bis zu kulturellen Veranstaltungen. Der zusammenhängende Freiraum und der Endpunkt des Kanals tragen dabei ihre eigenen Bezeichnungen: Anella Verda und Parc de l'Agulla.
La Séquia und die Anella Verda stehen dabei für zwei klar benannte Elemente im Gemeindegebiet von Manresa: Der Kanal erreicht den Parc de l'Agulla, während der zusammenhängende Freiraum die Stadt umgibt. Die vorgesehenen Nutzungen der Anella Verda reichen von Freizeitaktivitäten und Bildungsinitiativen bis zu Sporttagen und kulturellen Veranstaltungen.
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