Abella de la Conca: Klettern, Geschichte und Fira de la Mel
File:La Vall de Abella con la población de Abella de la Conca.jpg
Foto: Magnificus via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Klettern
Etwa 300 Kletterrouten aller Schwierigkeitsgrade gibt es in Abella de la Conca. Zu diesem Spektrum gehören Anfänger-Routen im Grad III ebenso wie Projekte im Grad 9a und darüber. Die Sektoren Esglesia, Canyon Bajo, Font de les Gotes und Panorama gelten als familiengeeignet. Sie erfordern nur kurze Zustiege, bieten einen ebenen Standplatz und umfassen Routen der Grade III bis 8a+. Damit stehen neben dem breit gefächerten Gesamtangebot auch vier genauer beschriebene Sektoren mit eigenen Merkmalen und einer klar benannten Routenspanne.
Geschichte und Baukunst
Das Castell d’Abella, um das sich die Ursprünge von Abella de la Conca bildeten, war im 11. Jahrhundert das Zentrum seiner Baronie. Auf einem Felsen oberhalb des Dorfes liegen die Reste des Castell d’Abella. Zu den erhaltenen Teilen gehört unter anderem eine etwa 13 Meter lange Mauer. Die Lage oberhalb des Dorfes und das erhaltene Mauerstück gehören zu den sichtbaren Spuren dieser mittelalterlichen Anlage.
Sant Esteve d’Abella de la Conca ist die Pfarrkirche im alten Dorf. Sie befindet sich in dessen oberem Teil. Der Bau besitzt einen basilikalen Grundriss. Zu diesem Grundriss gehören drei Schiffe und drei halbrunde Apsiden. Der Glockenturm wurde in einer späteren Bauphase ergänzt. Seine Formen folgen der lombardischen Architektur. Außerdem weist er eine eigenständige ornamentale Gestaltung auf. So stehen am alten Dorf sowohl die Reste der früheren Burganlage als auch ein Kirchenbau mit mehreren klar benannten Bauphasen und architektonischen Einzelheiten.
Gipfel und Wege
In der näheren Umgebung von Abella de la Conca liegt der Gipfel Gallinova. In derselben Umgebung liegen auch der Gipfel Cap de Carreu und der Gipfel Pical Ras. Im weiteren Umfeld von Abella de la Conca liegt der Gipfel Cap de Plan-de-Riba. Die genannten Gipfel verteilen sich damit über die nähere Umgebung und das weitere Umfeld des Dorfes, ohne dass ihre geografische Einordnung auf eine einzige Lageangabe reduziert wird.
Ein römischer Fußweg führt durch die Dorfterrassen. Sein Verlauf führt außerdem durch alte Olivenhaine. Unterhalb des Dorfes Abella de la Conca führt der Weg zu kühlenden Felsbecken. Am Coll de Comiols gibt es Panoramablicke über die gesamte Conca. Der Weg verbindet dabei die von Menschen geprägten Dorfterrassen und Olivenhaine mit den Felsbecken unterhalb des Dorfes; am Coll de Comiols öffnet sich der Blick über die gesamte Conca.
Lokale Produkte und Fira de la Mel
Bei der achten Ausgabe der Fira de la Mel in Abella de la Conca gab es Stände mit Honig, Käse, Kunsthandwerk und weiteren lokalen Produkten. Bei der Fira de la Mel wurden außerdem Honigverkostungen, Kulturführungen und weitere Aktivitäten angeboten. Die Veranstaltung verbindet damit Erzeugnisse wie Honig und Käse mit Kunsthandwerk, Verkostungen und einem kulturellen Programm.
Für die Reiseplanung lässt sich in Abella de la Conca auch ein Hotelaufenthalt als Unterkunftsoption berücksichtigen.
Weitere Orte
Weitere Orte für Ihre Reiseplanung finden Sie unter Pinell De Solsonès, Alberola, Tartareu, Sensui, Sant Llorenç De Morunys, Escaló, Aravell und Tornabous.
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