Godall: Olivenhaine, Routen und Kultur

File:La serra de Godall i la del Montsià des del Mas de Barberans P1070641.JPG File:La serra de Godall i la del Montsià des del Mas de Barberans P1070641.JPG Foto: Pere López via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Routen und Landschaft

Die Ruta pel barranc de la Caldera ist ein 3,98 km langer Rundweg mit niedrigem Schwierigkeitsgrad und einem kumulierten Anstieg von 206 m.

Die Ruta de les Oliveres Mil·lenàries ist eine 6,26 km lange, lineare Route mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Am Fuß der Serra de Godall verläuft sie durch ein Gebiet, in dem sich die größte Konzentration jahrhundertealter Olivenbäume des Landes befindet.

Die Route Barranc de la Galera–Godall umfasst terrassierte Olivenhaine, Trockenmauerwerk, Garrigue und Steineichenwald am Fuß der Serra de Godall.

Die Ruta per la Via Augusta ist eine lineare, 17 km lange Route mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Nahe an den Überresten einer römischen Villa in der partida de l’Arion führt sie vorbei; die Überreste dokumentieren die ländliche Besiedlung dieser Gegend in der Antike.

Die Angaben zu den Routen verbinden konkrete Ortsnamen mit unterschiedlichen Landschaftsbildern. Am Fuß der Serra de Godall stehen dabei die jahrhundertealten Olivenbäume neben terrassierten Olivenhainen, Trockenmauerwerk, Garrigue und Steineichenwald. Die Via Augusta führt dagegen zur partida de l’Arion und zu den Überresten einer römischen Villa.

Für Ihre weitere Reiseplanung stehen außerdem El Pont D'armentera, Montferri, El Baix Penedès, Santa Coloma De Queralt, Prat De Comte, L'aleixar, Miravet und Cornudella De Montsant zur Auswahl.

Kultur und Geschichte

Die Església del Salvador in Godall wurde 1609 geweiht. Sie weist gotische Merkmale auf.

Das Centre d’Interpretació de la Serra de Godall befindet sich im Obergeschoss des umgebauten Casal Municipal. Im Erdgeschoss desselben Gebäudes befindet sich die Oficina de Turisme. Beide Einrichtungen sind somit im umgebauten Casal Municipal untergebracht, jedoch auf unterschiedlichen Etagen.

Die Font de l’Arboç ist eine natürliche Quelle in der Senke des Barranc de l’Arboç.

Die historischen und örtlichen Bezugspunkte liegen damit sowohl im Ortskern von Godall als auch in den benannten Landschaftsräumen. Die Església del Salvador steht für das Jahr 1609 und gotische Merkmale, während das umgebaute Casal Municipal das Centre d’Interpretació und die Oficina de Turisme aufnimmt. Die Font de l’Arboç liegt in der Senke des Barranc de l’Arboç.

Lokale Traditionen

Auf der Mil·lenària, der Messe für Olivenöl und Spargel, gibt es während der Veranstaltung Verkostungen.

Weitere Entdeckungen

Die Pintures Rupestres d'Ulldecona gelten in der näheren Umgebung von Godall als antike Stätte.

Die Serra de Montsià gilt in der Umgebung von Godall als Ruinenstätte.

Das Museu de les Terres de l'Ebre befindet sich in der Umgebung von Godall und gilt als Museum.

Die Església Nova befindet sich in der Umgebung von Godall und gilt als Museum.

Die Moleta de Mata-Redona befindet sich in der Umgebung von Godall und gilt als Berggipfel.

La Foradada befindet sich in der Umgebung von Godall und gilt als Berggipfel.

La Torreta befindet sich in der Umgebung von Godall und gilt als Berggipfel.

Montsià befindet sich in der Umgebung von Godall und gilt als Berg.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Tarragona.

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